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         Infos  zu ökologischen Schwerpunkte
         Wie ernähren sich die Städte der Zukunft
             „Essbare Gemeinde"

1. Pflanzen von Bäumen, insbesondere Obstbäume und Gemüse auf Wohngrundstücke
2. Nutzen von Solarenergie direkt und indirekt , beide Punkte dienen der CO2-Einsparung durch Transport- Vermeidung bzw. Einsparung von fossilen Energien
3. Pflanzen von Obstbäumen, Beerenhecken und Gemüse auf Öffentlichen Flächen, Wegen, Plätzen
nach dem Vorbild von den Städten Andernach in Rheinland-Pfalz, die seit 5 Jahren zu 90% positive Erfahrungen macht und den Initiativen der Stadt Bernau, dem Zentralinstitut für Agrar- und Landschafts- Forschung, ZALF, in Müncheberg u.a.
Wir  empfehlen hierzu folgende Informationsquellen
   

    „Thema: Naturnahe grüne Stadt Bernau bei Berlin – Nutzpflanzen auf öffentlichen Flächen (6-308)
     In dieser schlagen die SPD/Freie Fraktion ein Umdenken bei der Gestaltung von Grünanlagen und Straßenrändern vor.
     Nach deren Vorstellung sollen in Zukunft – Zitat: "(...) So gibt es an mehreren Standorten in Parkanlagen Gemüsebeete

     anstatt Blumen und bei Neuanpflanzungen an Straßen, Fahrradwegen und Gehwegen werden wieder Obstbäume angepflanzt.

     Gemüse, Obst und Kräuter können durch die Bevölkerung geerntet werden (...)
     Die Verwaltung wird nun um Vorschläge gebeten, an welchen Standorten eine Anpflanzung von Nutzpflanzen möglich ist. (...)"
     Quelle: Bernau: Bald Obstbäume und Gemüsebeete in der Stadt? bernau-live.de › Natur

     „Essbar Stadt" Andernach plz. 30000 Einwohner
       Die Stadt Andernach ist für ihr Konzept „Essbare Stadt" mit dem ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit

      in der Kategorie „Handeln" ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. ZEIT WISSEN und die

      Initiative „Mut zur Nachhaltigkeit" belohnen damit den innovativen Umgang mit Grünflächen der Stadt Andernach

      seit 2010. Nachhaltigkeit, Biodiversität und urbane Landwirtschaft: Nach diesen Ansprüchen wird das städtische Grün umgestaltet,

      um es nicht nur für die Augen, sondern auch für alle anderen Sinne als Lebensmittelpunkt erlebbar zu machen und

      den Bürgern einen  Erholungsraum sowie Gemüsegarten zu bieten.
      Für die Jury wagt die Stadt damit einen „radikalen und neuen Blick auf die öffentliche Fläche" und schafft gleichzeitig

      ein neues Bewusstsein für gemeinsames Eigentum und regionalen Anbau, denn an der Ernte darf sich jeder kostenlos bedienen,

      frei nach dem Motto „Pflücken erlaubt statt betreten verboten". Klaus Wiegandt, Vorsitzender der Jury und Leiter der Stiftung

      Forum für Verantwortung: „Die basisdemokratische Bewegung in der Stadt Andernach zeigt, wie überraschend groß das Echo

       auf  Nachhaltigkeitsfragen in der Stadt geworden ist."

       Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten freut sich über diese besondere Auszeichnung und versichert: „Das Preisgeld

       werden wir selbstverständlich wieder für den Bereich Essbare Stadt einsetzen."
      Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitspreis gibt es im Internet unter www.mut-zur-nachhaltigkeit.zeit.de